SOMA

Interview mit Steffen

14.09.2012 | METALNEWS.de Interview
 

Autor: Michael Bambas [Micha] | 14.09.2012 | 16:26 Uhr
 
Die Götter meinen es gut mit uns; schließlich sind MY SLEEPING KARMA immer noch vollzählig und voll bei der Sache! „Soma“ heißt der neueste und bisher vielleicht sogar beste Ableger in ihrer Geschichte. Fellpauker Steffen nahm die Tastatur in die Hand und gesonnen die Fragen von METALNEWS.DE entgegen.

Cheers Steffen! Es war meines Wissens nach noch nie ein Selbstverständnis, eine Band über ihr gesamtes musikalisches Schaffensvermögen beobachten zu können, da leider immer wieder irdische Probleme wie veränderte Lebenssituationen oder genereller Lustmangel den Weg nach vorne komplett versperren. Warum schafft Ihr es scheinbar mühelos, den Faden MY SLEEPING KARMAs mit derselben ungetrübten Freude wie in Euren Anfangstagen weiter zu spinnen? Hat es Euer Umfeld "verstanden", diesem Kollektiv keine unnötigen Hindernisse aufzubürden oder konzentriert Ihr Euch einfach auf den weiteren Werdegang der Gemeinschaft, sobald Ihr zusammenkommt

Erst einmal vielen Dank für die Möglichkeit zum Interview.

Wir machen Musik hauptsächlich, weil es uns einfach tierisch Spaß macht. Das hat sich über die Jahre nicht geändert. Viele Bands verstehen das Musizieren aber leider eher als eine Art Wettkampf und wollen es oftmals mit aller Gewalt schaffen, bekannt zu werden. Dabei wird häufig der eigentliche Sinn der Musik vergessen. Für uns war das nie der Beweggrund, Musik zu machen. Wir hätten offen gestanden auch gar nicht damit gerechnet, dass sich so viele Leute für diese Art der Musik interessieren könnten. Aber so ist es natürlich auch in Ordnung ;-)

Einen wirklich großen Anteil haben aber definitiv auch unseren Familien, die uns über all die Jahre immer unterstützt und es akzeptiert haben, dass wir ständig unterwegs sind.


Ihr verfolgt einen interessanten, weil recht eigenständigen Stil, der über die Jahre hinweg nie wirklich auf den Kopf gestellt wurde, aber andererseits ebenso wenig auf demselben Quadratmeter versauerte. Wie sieht das Konzept der Weiterentwicklung bei Euch aus, was versteht Ihr darunter? Inwieweit bedeuten Euch ein markanter Sound sowie eine annehmbare Reichweite mehr als andere, wünschenswerte Güter, die mit dem Musiker-Dasein quasi automatisch in Verbindung gebracht werden? Und warum ist Euch nach wie vor wichtig, Musik zu erschaffen und mit anderen Leuten zu teilen? Ist der ursprüngliche Grund, warum Ihr MY SLEEPING KARMA überhaupt ins Leben gerufen habt, vergleichbaren Motivationen gewichen?

Natürlich hatten wir eine gewisse Richtung im Hinterkopf, als wir diese Band gründeten, aber man kann man nie sagen, welche Musik letztlich rauskommt. Die Musik von MY SLEEPING KARMA ist im Grunde eine Reflexion der Bandmitglieder - unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Geschichten und Egos. MY SLEEPING KARMA an sich ist – verglichen mit anderen Bands – stark personenabhängig. Zum Beispiel ist Seppis Gitarrenspiel sehr prägend. Sein Stil macht einen großen Teil von MY SLEEPING KARMA aus; würde er aussteigen, gäbe es die Band nicht mehr.

Ein Konzept zur Weiterentwicklung – wie Du es nennst – gibt es nicht. Wir wollen weiterhin Spaß haben und möglichst auch Freude mit unserer Musik verbreiten. Wenn es dabei weiter „aufwärts“ gehen sollte, wäre das super - wenn nicht, wäre das auch o.k. für uns. Wir haben vor zwanzig Leuten oftmals genau so viel Spaß wie vor zweitausend – nur ist bei 20 das Lampenfieber vielleicht nicht ganz so stark.


Aus dem äußersten nordwestlichen Eck Bayerns heraus nimmt Ihr – bewusst oder unbewusst - Kurs auf ein weltweit aufgestelltes Publikum. Warum stellt Aschaffenburg einen unverändert hervorragenden Inspirationsboden dar? Stand jemals ein Standortwechsel zur Diskussion? Welche Aspekte dieser Stadt sprechen Euch als Kollektiv an und worauf sollte man als Tourist besonderes Augenmerk legen, um die schönsten Seiten Eurer Heimat nicht zu
verpassen?

Wie stark die Heimat uns beim Songwriting beeinflusst, vermag ich nicht zu sagen. Ich zumindest fühle mich hier sehr wohl, da die Lebensqualität hoch ist, was auch laut der letzten Spiegel-Umfrage die Menschen hier so empfinden. Und sich wohl zu fühlen ist sicher eine gute Voraussetzung für ein gutes Songwriting. Ein Umzug der Band stand bisher nie zur Debatte. Wir wohnen ohnehin inzwischen recht weit voneinander entfernt [Frankreich, Köln, Aschaffenburg] – da ist das Proben sowieso eine Frage der Organisation.
Tourismusmäßig habe ich leider gar keine Ahnung. Es gibt hier ein ganz hübsches Schloss und die Altstadt liegt bei der Kneipendichte sicherlich nicht weit hinter Düsseldorf. Empfehlenswert wäre eventuell der Besuch in einer der traditionellen Bierkneipen in der Nähe vom Schloss.


Bei Euch hat sich seit unserem letzten Gespräch einiges getan, zuvorderst natürlich ein Vertrag mit Napalm Records, die nach einer langen, Gothic-zersetzten Durststrecke scheinbar doch wieder in die Puschen kommen und herzeigbare Bands verpflichten. Wie ergab sich diese Gelegenheit, welche wichtigen Hände kamen zum Schütteln zusammen? Was schätzt Ihr an Eurem neuen "Arbeitgeber" am meisten - abgesehen von der charmanten Sprachbarriere? Werdet Ihr angesichts dieses freudigen Ereignisses etwas mehr Präsenz in Österreich zeigen und auch kleinere Städte wie Linz oder Graz beehren?

Unser Deal mit Napalm ist im ganz klassischen Stil zustande gekommen. Der A&R von Napalm ist ein großer Fan unserer Musik, er hat den Kontakt hergestellt und uns letztlich zu Napalm geholt. Wir waren natürlich erst einmal sehr skeptisch, da wir uns bei Elektrohasch sehr wohl gefühlt hatten. Die Gespräche mit Napalm sind aber Durchweg sehr positiv gelaufen. Napalm war uns gegenüber sehr aufgeschlossen und wir hatten immer das Gefühl, dass sie unsere Denkweise, unser Konzept verstehen und uns so akzeptieren, wie wir sind. Das hat sich auch bis heute nicht geändert. Napalm macht richtig tolle Arbeit und unterstützt uns wirklich unglaublich gut.

In welche Städte uns die Zukunft führen wird kann ich noch nicht sagen, das hängt stark von unserer Booking Agentur beziehungsweise den örtlichen Promotern ab. Wir können das kaum beeinflussen.


Welches Verhältnis pflegt Ihr im Allgemeinen zu Österreich? Welche Erfahrungen sammelten sich im Zusammenhang mit dem dortigen Publikum, den Gepflogenheiten sowie der landschaftlichen Gegebenheiten?

Das österreichische Publikum ist relativ vergleichbar mit dem Deutschen. Wir haben immer sehr gerne in Österreich gespielt. Insbesondere an die Arena in Wien haben wir gute Erinnerungen.

Dieser Tage erscheint Euer vierter Langläufer "Soma", einem in der Zellbiologie als Körper einer Zelle geläufigen Begriff, aber auch ein Trank für die Götter. Überhaupt bewegen sich die Songtitel viel stärker im pflanzlichen als im hinduistisch göttlichen Bereich. Das mit der Geschichte Eurer bisherigen Cover ebenfalls brechende, von Sebastian Jerke entworfene Frontbild des neuen Albums könnte ebenso als Beweis für diese Entwicklung herangezogen werden. Doch was hat Euch dazu bewogen, Stücke zum Beispiel nach bestimmten Blumen-Unterarten oder Hirsen zu benennen? Näherliegender Bezug zu Eurer Umgebung, Drang nach Abwechslung oder doch ein respektvoller Abstand gegenüber höheren Mächten?

Soma ist ein Rauschtrunk der [Hindu-]Götter. Auf dem neuen Cover sind die Bestandteile abgebildet, die man als Zutaten dieses Trunks vermutet. Gleichzeitig soll damit aber auch die Verbundenheit mit der Natur und dem Ursprünglichen symbolisiert werden. Das kann man als Brücke zu unserer Musik verstehen, da unsere Musik auch recht ursprünglich daher kommt. Sowohl was die Musik an sich, als auch unseren Sound anbelangt.
Vielleicht ist Dir aufgefallen, dass unsere CDs zum Beispiel bei weitem nicht so laut sind, wie „handelsübliche“ Tonträger. Wir haben keine Lust bei diesem völlig sinnlosen Lautstärkewettbewerb der Musikindustrie mitzumachen. Musik hat auch etwas mit Dynamik zu tun, mit dem Menschlichen – und genau das versuchen wir auf unseren CD’s abzubilden.

Was das Cover anbelangt, wollten wir bei diesem Album ein wenig mehr Detailreichtum haben. Sebastian hat unsere Vorstellungen diesbezüglich wirklich sensationell umgesetzt!


Qualitativ gibt es rein gar nichts zu beklagen: MY SLEEPING KARMA bauen ihr kleines musikalisches Biotop stets um weitere, aber nicht allzu artfremde Elemente aus. Erfreulich konstant würde die eine, angenehm unüberraschend die andere Fraktion Eurer Anhänger sagen. Doch worauf kam es Euch beziehungsweise Dir selbst beim Schreiben des neuen Albums an? War "Soma" überhaupt von Anfang an als neue Platte angedacht oder hättet Ihr
Euch mit einer EP zufrieden gegeben und wenn nein, warum nicht?

Naja - es war schon geplant, ein ganzes Album zu machen. Wichtig war uns dieses Mal nur, dass wir nicht wieder so unter Zeitdruck geraten, wie beim TRI-Album. Damals wurde es zum Schluss hin richtig eng, da die Tour schon geplant und gebucht war. Eine solche Drucksituation wollten wir dieses Mal unter allen Umständen vermeiden.

Das Wichtigste ist für uns immer, dass sich die Songs beim Spielen gut anfühlen. Man kann das relativ schwer beschreiben. Es muss sich einfach eine Art von Zufriedenheit einstellen, wenn wir an einem Song basteln. Stellt sich das Gefühl nicht ein, lassen wir diese Idee fallen und machen einfach mit einer anderen Idee weiter…


Wie hast Du Deine Kollegen während den Arbeiten zu Stücken der Marke "Saumya", vor allem im Vergleich zu früheren Sessions, erlebt? Wächst das Miteinander unaufhörlich oder gab es doch die ein oder andere Spannung bezüglich der weiteren Vorgehensweise?

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es jemals Spannungen beim Schreiben der Songs gab. Wir kennen uns alle schon lange genug und liegen diesbezüglich auf einer Wellenlänge. Sicherlich gibt es immer mal wieder Tage, an denen es einfach nicht läuft - an denen nichts vorwärts geht. Aber das ist der Lauf der Dinge - das muss man einfach akzeptieren. Diesbezüglich sind wir – glaube ich - relaxter geworden über die Jahre. Früher haben wir häufiger versucht, etwas zu erzwingen. Heute trinken wir einfach ein Bier zusammen und quatschen, wenn wir merken, dass es gar nicht läuft.

Erzähl uns etwas über die Dynamik zwischen den Zwischen- sowie Hauptstücken auf "Soma". Welche Unterschiede hin zum Vorgänger würdest Du - abgesehen von der Musik selbst natürlich - ausmachen? Ist die Intention hinter diesem Vorgehen dieselbe wie bei "Tri", nämlich den Flow des Albums aufzulockern oder steckt dieses Mal "mehr" dahinter?

Die Interludes sind –wie bei TRI auch – um einen schönen Gesamtflow für das Album zu bekommen. Sie sollen die einzelnen Songs verbinden und zum neuen Thema hinleiten. Daher sind die Zwischenstücke auch etwas leiser als die eigentlichen Songs. Die verwendeten Hintergrundgeräusche symbolisieren wieder die Verbundenheit mit dem Ursprünglichen und sind die akustische Brücke zum Cover.


"Soma" hat - im Gegensatz zu Euren bisherigen Alben - etwas von einer Landschaftsreise im Zeitraffer, vor allem bezüglich der Stimmungslage in den Interludien. Ich habe vor kurzem eine Reise Durch Oberösterreich mit dieser Scheibe im Gepäck absolviert und war von ihrer immensen Qualität als passender Soundtrack geradezu erschüttert. Die Seen glitzerten ein klein wenig heller im Sonnenlicht, die Berge erschienen mir imposanter und selbst das Gras wirkte grüner. Diese gesamte Erfahrung schien wie aus einer kitschig schönen Erinnerung ins reale Geschehen übertragen worden zu sein. Wie kaum ein anderer Titel aus diesem Jahr hat "Soma" das Kunstwerk vollbracht, einen fantastischen Trip unmittelbar mit sich selbst in Verbindung zu setzen. Erlebt Ihr des Öfteren, dass Euch Fans die Wichtigkeit Eurer Musik für deren Leben entweder Durch Geschichten derlei Art oder ähnlichem zu veranschaulichen? Wie sind die bisherigen Reaktionen auf "Soma" in Eurem unmittelbaren Beziehungskreis ausgefallen?

Wir haben bisher Durchgehend sehr gute Kritiken für Soma bekommen, was uns natürlich freut.
Ja – manchmal schreiben uns tatsächlich Fans, wie wichtig sie unsere Musik empfinden und an was sie alles dabei denken.
Dass Du das mit Deiner Reise so schön erlebt hast, freut uns auch sehr. Ich würde sagen, Du hast die Musik „verstanden“. Das ist der große Vorteil instrumentaler Musik: Sie ist offen für Interpretation. Jeder kann sie sich selbst mit Bildern ausschmücken und damit seine jeweils gewünschte Stimmungslage erleben beziehungsweise erfühlen. Sie ist individueller als Musik mit Gesang.


Welche Songs haben beim Aufnehmen mehr Kraft angenommen, als Ihr es ursprünglich angedacht habt? Auf welche Details während des Abmischens habt Ihr dieses Mal besonderen Wert gelegt?

Der Eröffnungssong wirkt auf dem Album richtig gut – besser, als wir das im Proberaum gedacht hätten. Grundsätzlich haben wir bei diesem Album noch mehr Wert darauf gelegt, die Instrumente möglichst natürlich klingen zu lassen. Dafür haben wir einiges an Kohle in unser Studio investiert und uns zusätzlich auch eine ganze Menge Equipment ausgeliehen. Insbesondere die Gitarren empfinde ich als gelungen und – im Gegensatz zu unseren Vorgängeralben - wesentlich näher an der Realität.


Was braucht es generell, damit ein Titel Teil eines Eurer Alben wird? Welches Feeling muss es während seiner gesamten Länge ausstrahlen? Wann „wisst“ ihr, ob ein Song gut genug ist oder noch einer gründlicheren Bearbeitung unterzogen werden muss? Wie gestaltete sich dieser Prozess während den Arbeiten zu "Soma"? Wenn Du willst, kannst Du konkrete Beispiele nennen!

Der Prozess beginnt meistens mit einem Riff von Seppi. Wir jammen ein wenig damit herum und wenn sich das bereits angesprochene gute Gefühl dabei einstellt, machen wir damit weiter. Wenn das nicht der Fall ist, wandert es in den Müll. Die Spreu trennt sich also recht früh vom Weizen. Gleiches gilt für die Struktur der Songs an sich. Es gibt keine Vorgaben – und kein Schema „F“– der Song muss sich einfach gut anfühlen. Manchmal kommt das Gefühl relativ schnell, manchmal dauert es ein wenig. Aber wir versuchen es nicht zu erzwingen. Wenn ein Song nicht fertig werden mag – dann mag er eben nicht. Je Album sind bisher immer ein paar unfertige Songs zurückgeblieben. Irgendwann kommt die Zeit dafür, sie zu vollenden aber manche schaffen es eben nie.


In welcher Hinsicht konnten MY SLEEPING KARMA als Band einen weiteren, riesigen Schritt nach vorne setzen? Gibt es konkrete Momente auf "Soma", auf die Du mit dem Zeigefinger deuten und sagen kannst: "Genau das wäre uns bei "Tri" nicht geglückt!"? Welche Tracks machen Euch derzeit am meisten Spaß und werden daher folgerichtig ein fixer Bestandteil der kommenden Touren sein?

Wir mögen den Song „Psylocibe“ alle sehr. Diese leicht melancholische, aber immer positiv angehauchte Stimmung ist uns bisher noch nie so gut gelungen. Hinsichtlich der Weiterentwicklung würde ich den Sound und das Cover nennen.


Abgesehen von einer kommenden Tour mit MONSTER MAGNET sowie einer, so wie ich gehört habe, ziemlich fett werdenden Release-Party am 5. Oktober im Club Vortex in Siegen steht was noch bei Euch an? Wie sieht zum Beispiel die Situation mit Eurem Mailorder aus?

Wir sind im Moment recht intensiv mit Promotion sowie Tour-Vorbereitungen beschäftigt. Es gibt ständig Interviews zu machen –was sehr Zeitintensiv ist – unsere Webseite(n) werden gerade upgedatet, und unser neuer Shop geht demnächst online. Das will alles koordiniert werden. Außerdem verhandeln wir derzeit parallel mit einem Produzenten wegen einem Musikvideo.


Dieses Gespräch wird über METALNEWS.DE veröffentlicht, streng genommen kann man Euch allerdings nicht diesem Genre zuschreiben. Dennoch seid Ihr derzeit bei einem stark Metal-lastigen Plattentempel untergekommen und scheint neben der Klientel, die sich für Gruppen aus dem Hause Elektrohasch, Small Stone, Rise Above etc. interessiert, auch Metalfans anzusprechen, siehe das diesjährige Metalfest, auf dem Ihr ebenfalls aufgetreten seid. Steht Metal überhaupt bei euch auf dem täglichen Hörprogramm? Welche Eigenschaften dieses mittlerweile sehr großen Genres bewegen euch dazu, ab und an einer Band aus dem Bereich an die Heimanlage zu verfüttern?

Du wirst lachen - aber wir sind eigentlich alle Metalheads. Wir sind mit Bands wie IRON MAIDEN, SLAYER oder TOOL aufgewachsen. Diese Bands schaffen es auch alle in letzter Zeit wieder vermehrt in unser Hörprogramm. Es war für uns zum Beispiel ein Genuss auf dem Hellfest unsere ganzen alten Heroes wie KREATOR, CORONER oder auch MESHUGGAH zu sehen. Einfach großartig!


Danke Dir vielmals für Deine Zeit! Zum Abschluss könntest Du unseren Leser noch einige, entweder aktuelle oder Allzeit-Lieblinge nennen, die es Deiner Meinung nach verdient hätten, auf mehr Gehör zu stoßen!

Die Band SHELS hat ein paar wirklich fantastische Alben veröffentlicht. Gleiches gilt für 35007-LOOSE. Völlig unterbewertet finde ich auch das erst Album von OCEANSIZE – die haben es seltsamer weise aber nie geschafft, auch nur annähernd wieder an das Niveau des ersten Albums heran zukommen.